Ferien...

hi leuz!
bin wieder da!! aber habt mich ja eh nicht vermisst...
also meine ferien waren üüübelst geil! war die ganze zeit nur weg. erste woche bei meinem onkel, was sehr lustig war, weil die nen pool ham und wir immer bis nachts um halb 4 oder so gelabert haben und alles...war zumindest ziemlich lustig...
von da aus dann direkt zu meiner oma.. die fahrt war einfach schrecklich^^ weil meine ander oma mit gefahren ist und meinte den weg zu kennen und uns dann immer falsch geschickt hat!! immer wenn wir so gefahren sind wie sie wollte war es falsch.. aber uns die karte geben wollte sie auch nicht..naja, haben dann statt 5 stunden 7 stunden gebraucht bis wir da waren...
aber bei meiner oma wars dann schon lustig! mein dad war mit seiner family auch da. und meine sister is ja echt mal üüübelst süß!!!! mein bruder und meine cousins sind dann auch noch gekommen. war ziemlich geil.
dann wieder daheim war ich mit chris und julian weg, in na oper, in starlight express, hab mir hotels angeschaut und war im kino.... warn auch en paar chillige tage..
war dann ne woche bei meiner tante in hannover, was auch sehr lustig war.. eigentlich warn wir die ganze zeit nur reiten oder mit den hunden draußen oder ham sonstwelchen blödsinn gemacht^^
und dann kam der horror: BAYRISCHER WALD MIT MEINEN ELTERN! omg, es war einfach nur grausam... naja, was ham wir gemacht?... ich war morgens joggen und schafetreiben^^...und sonst waren wir hauptsächlich wandern... abends noch im fittnesstudio oder reiten, oder billiad cafe..aber sonst haben wir uns die meiste zeit nur angestress und es hatten eigentlich alle nur schlechte laune! war nich so besonders toll der "Urlaub".....
bin daheim dann erstmal auf party geganegn..einfach mal abstand von allem..
und dann war ich mit Ina in holland, war auch sehr toll!! (weiß einer ob timbuktu nen bahnhof hat?????) am ersten tag ham wir uns "acclimatiseren" und in "the mosaic factory" von meinem onkel..und am zweiten tag golfen^^ ja das war sehr lustig, hams leicht verrafft aber sonst wars cool..ach und RAS patat ham wa gegessen und in wageningen waren wir an dem tag auch noch (extrem verloping!^^) am nächsten tag waren wir dann in arnhem.. ham"3 voor 25" gekauft^^ und beim friseur waren wir...den coffeeshop haben wir leider vergessen oder nicht mehr gefunden, kann man sehn wie man will^^ den tag drauf dann in haarlem... ja des war schon toll^^ nur sind wir net in die coffeeshops gekomm... sind abends essen gegangen.also ich wusste nicht das man von 2-3 gläsern wein besoffen sein kann, aber gut^^ ("huch, hier ham sie ja überall hubbel eingebaut!", "habt ihr gestern auch so viel gesoffen??"jaja, wenn alte leute zu viel trinken...am nächsten tag sind wir dann ans IJsselmeer gefahren.. mussten fotos in kleidertracht machen^^ sehr gestört...aber dafür war der abend ganz lustig... waren erst noch bei so komischen leuten udn sind da drei stunden im wohnzimmer dumm rumgehockt... ham uns dann mitten in der nacht ne tulpenfabrik angeschaut.. sehr toll, außer dass es kalt war und gestunken hat wars net grad berauschend^^ aber dann in der herberge wars schon besser: LEBENSPLANUNG^^ sehr gestört aber lustig^^nur schade dass man sich an 2 0,5er flaschen bacardi breezer net besaufen kann..."ja des is dann en anderer fall" "achso, jetzt muss man auchnoch grammatik könenn?!" (ich entschuldige mich hier gleich mal für die ganzen insider)..jaja, war schon ein gestörter abend! am nächsten tag gings dann ab nach amsterdam. sind mitm boot durch die gegn gefahren, durch die stadt gerannt, ham nen caffee getrunken, warn im hard rock cafe im allgemeinen ham wir "amsterdam enjoint". und abends dann wieder heim gfahren, und wie nicht anders zu erwarten hat die deutsche bahn mal wieder nur verspätung gehabt..sind dann nachts um 1 uhr daheim gewesen.. musste dann erstmal umpacken weil ich am nächsten tag gleich weiter nach berlin gefahren bin. das war eh die geilste woche von den ferien! am ersten abend war noch nich wirklich so viel.. sind zum kuhdamm gefahren und warn auf so na panoramaplatform bis uns aufgefallen is dass ja der 11. september ist^^ hat johanna nicht so ganz gefallen, weil sie he höhenangst hat.. sind dann halt wieder runter.. waren noch was trinken und haben so skatern zugeschaut. die hams übelst drauf gehabt. die nacht haben wir dann gleich mal bei den jungs verbracht... am nächsten morgen wurden wir dann über RIAS deutschlandradio kultur in eine kunstgallerie geschleppt... also ich wusste nich das ganz ormale straßenschilder kunst sind..aber is ok^^abends waren wir dann am potsdammer platz ham was getrunken und sind dann wieder zur jugendherberge.. da haben wir dann die andern getroffen: Jannick, Oma (en schwuler punk^^), daniel und so... (" da vorne" und "gleich um die ecke" das "da vorne = da hinten" is und "um die ecke = gerade aus" muss man natürlich auch wissen...) sind aufn spielplatz gegangen und ham en bissl was getrunken, gelabert und eig. nur scheiße gemacht. auf der straße vor der herbegre standen lauter nutten und so dumme typen ham uns auch voll dumm angemacht "seid ihr auch schlampen".. spasten halt.. am nächsten tag waren wir dann beim denkmal für die ermordetetn juden in europa, im reichstag und haben ne stadtrundfahrt gemacht. also dieser bus war echt museumsreif! der is in den kurven immer halb umgekippt, des war nicht mehr lustig! und wenn man nicht aufgepasst hat, hats einen die äste von den bäumen an den kopf gehaun beim drunter durchfahren^^ war schon recht lustig!
am donnerstag wurden wir dann ins theater geschleppt.. es war einfach nur scheiße. ich bin eingepennt.. der einzige satz den ich noch weiß is: "ich bin en baum und du bist deutschland". is klar, ne. da es der letzte abend war haben wir uns noch en paar shishas geholt und so.. war chillig. und die nacht war auch üüübelst geil^^ aber eins sag ich euch: kein schlaf ist auch keine lösung! und schaut das ihr im bett seid, bevor die lehrer aufstehen^^ tja, und am nächsten tag gings dann wieder heim.. leider..(ich hab ziemlich viel weggelassen von berlin weil es gibt erlebnisse die kann man nich in worte fassen^^)
tja..und jetzt ist das letzte wochenende bevor die schule wieder losgeht... ich weiß nich so ganz ob ich mich freu oder nicht... ach was solls

hab euch lieb!

16.9.06 17:41, kommentieren

....

ich will dich nicht anschauen,
doch sehe ich dich an.
ich will deine worte nicht lesen,
doch lese ich sie.
ich will deine art nicht lieben,
deine worte nicht lieben,
nicht dich lieben,
doch ich liebe dich.
ich will den schmerz nicht lieben
den du mir durch deine worte sendest.
ich will das alles nicht mehr!
kmein verstand wehrt sich
mein gewissen wehrt sich
mein körper wehrt sich
doch mein herz kämpft...
es kämpft für dich!

4.9.06 20:27, kommentieren

Es hat mich verletzt

ich lasse mich schon wieder in diese ecke drängen. in diese ecke, in der nur ich etwas falsch gemacht habe. was heißt "schuld haben"?! dabei ist es doch gar nicht so. was soll ich denn noch machen? mich verstecken? dazu habe ich zu wenig lust. es hat mich verletzt. sehr. man kann sagen, was man will und es scheint nicht anzukommen. mir gehts es dadurch auch nicht so toll, ich finde es auch nicht wunderbar so, wie es ist. ich könnte schreien. ich bin enttäuscht. was erwartet man denn von mirß das ich jemanden hinterherrenne, der sich darum nicht kümmert? ich möchte so viel sagen, doch nie ist die zeit. nie ist die zeit, dass ich meine vielen wirren worte, die sich so lange schon in meinem kopf gesammelt haben, ordnen kann. das ich die zeit habe, mich verständlich auszudrücken, was ich dazu empfinde, meine gedanken,...wenn ich etwas sage, dann ist es nicht richtig, schreiben? auch nicht richtig... und gar nichts tun, ist auch nicht richtig. was ist richtig?

4.9.06 20:17, kommentieren

5 tage...

Fünf Spritzen liegen in Reih und Glied auf dem blitzblanken Tresen. Fünf Injektionen, fünf Tage. Keine Nahrung, kein Wasser, nur absolute Dunkelheit und das Wogen der Wellen. Fünf Tage lang- Dann wird er die Augenbinde entfernen. Die Muskellähmung wird eingesetzt haben. SIe wird sich nicht mehr bewegen können. Sie wird ihre Augen nicht mehr schließen können. Sie wird nurnoch das sehen, was sich direkt vor ihren Augen befindet. Sonst nichts.
Was sie sehen wird, wird sie in Angst un Schrecken versetzten.

Er richtet das Boot her, putzt sämtliche Oberflächen in der Kabiene, bis die langen, hölzernen Bänke, aus deren Kissen er den Staub geschüttelt hat, vor Sauberkeit glänzen. Die Kombüse blitzt, als sei nie ein Hauch feuchter Meeresluft eingedrungen. Im Laufe der Jahre hat er viele Boote besessen, aber dies ist ihm das Liebste: Für den Fluss gebaut, ist es doch robust genug, um mit den launischen Gegenströmungen in den Mündungen, Buchten und Meerbusen fertig zu werden.
In der Kajüte ist es trotz sommerlicher Hitze kühl und feucht. Ein leichter Modergeriuch ist geblieben, obwohl er die Lucke den gesamten Nachmittag offen gelassen hat. In den folgenden Tagen wird er schlimmer werden. Er wird ihre Qual verstärken. Dieser geruch, die Dunkelheit und die feuchte Kälte, das Verrinnen ihres Lebens. All das gehört zu seinem Plan.
Er kontrolliert seine Gerätschaften: unter der einen Bank in der Kajüte der zusammengerllte Schlacuh, unter der anderen ein Beil, scharf und geölt. Speiseöl auf der Schneide sorgt für einen glatten Schnitt. Ein wenig Recherche, mehr braucht man nicht, um diese Dinge in Erfahrung zu bringen - und natürlich auch Praxis. Ein Schlatermesser. Ein Schälmesser. Einen normale Schere, eine Gartenschere. LAnge Metallspieße. Flaschen mit destilliertem Wasser. Ein aufgerolltes Seil.
Der kleine Kühlschrank unter dem Tresen ist sauber und kalt. Phiolen mit Pancuronium und Trifluoperazin stehen darin aufgereiht wie kleine Zinnsoldaten.

In 5 Tagen würde er den Jungen holen und ihn ,vor den Augen seiner Mutter, auseinandernehmen wie ein totes Tier.

4.9.06 00:29, kommentieren

Spiel´s noch einmal

Sagt man nicht, man erkennt einen guten Liebhaber daran, wie er sein Auto behandelt? Gewiss musste das auch für Musiker und ihre Gitarren gelten..., denn so wie er jetzt, gerade in der Pause, also nicht spielend, die Gitarre zwischen seinen Schenkeln stehen hatte und ihr immer wieder am Hals entlang strich - wäre sie eine Frau, würde sie bereits jetzt wohlig seufzen und Wachs in seinen Händen werden.

Doch sie musste sich jetzt konzentrieren, hier ging es um Musik und nicht um ihre sexuellen Fantasien bezüglich Gitarristen. Aber dieser Mann war einfach nicht zu ignorieren. Wenn er die Gitarre in die Hand nahm, war es wie eine einladung zum Liebesspiel und niemand im Publikum wusste, wo es enden würde. Es konnte eine traurige Ballade sein, ein fetziges Tanzstück, eine romantische Liebeserklärung - man wusste es nicht immer sofort. Denn er hatte es sich zu Angewohnheit gemacht, seine Stücke nie gelich anzufangen. Fast so, als wolle er das Publikum und die Gitarre im Unklaren darüber lassen, was wohl jetzt auf sie zukommen würde. Erst wenn man fast schon mitten im Stück war, erkannte man die Melodie..., und die Spannung, Freude, Ekstase, Begeisterung erhöhte sich.

So musste es sein, von jemanden geliebt zu werden, der einen immer wieder überrascht. Auch wenn es immer das gleiche Spiel war, letztendlich strebten beide die Erfüllung ihrer Sehnsüchte und Bedürfnisse an, begann es doch immer neu, so als wäre es das erste Mal. Aufregend, verboten, spannend, unkonventionell, unheimlich, erregend und oh, so gut! Wie musste es wohl sein, von jemandem geliebt zu werden, der sich so auf Gitarren versteht?

Über das nächste Stück sagte er einmal, er möchte seine Hitarre behandeln, wie er eine Frau behandeln täte. Mit Ehrfurcht, Respekt, Zuneigung, Leidenschaft und Lust... Oh ja, das nächste Stück drückte dies am deutlichsten aus. Es klang so, als würde er sich erstmal vorsichtig der Frau, äh, der GItarre nähern, um zu sehen, in welcher Stimmung sie denn heute sei. Es fängt mit sanften, zurückhaltenden Tönen an, fast kaum zu vernehmen. Fast scheint es wie ein Duett zweier sich liebenden Gitarren, doch es ist nur eine, doch es ist nur eine auf der er diese wundersamen Töne erzeugt.
Dann wird sein Spiel fordernder, fast so, als würde er ihr mitteilen, dass er sich dieses Mal nicht abspeisen ließe. Er hörte nicht auf, seine finger gleiten immer wieder über ihren Hals, streichen, zupfen an ihrem Körper und erzeugen die wunderschönsten Töne, die sie je gehört hat - die die Gitarre wahrscheinlich je produziert hat. sie kann es fühlen, fast so, als lägen seine Hände auf ihr, als würde er sie zu einer heißen Liebesnacht auffordern.....

3.9.06 23:24, kommentieren

Tausend

tausend fragen und keine anwort
tausend worte und keine bedeutung
tausend berührungen und keine gefühle
tausend mal verletzt
tausend mal ausgenutzt
tausend mal gespielt.
tausend narben die keiner sieht (!!)
tausend schreie die keiner hört
tausend tränen die immer nur fließen
tausend menschen die dich nicht kennen
tausend sachen, die dich nicht interessieren
tausend dinge, die du tun musst, aber nicht kannst
tausend gefühle ohne kontrolle
tausend gedanken ohne sinn
tausend augenblicke ohne bestand
tausend erinnerungen die du vergessen wirst
tausend bilder, die du nicht sehen willst
tausend ziele die du nie erreichen wirst
tausend schlaflose nächte
tausend schlimme tage
tausend tage voller zeit

1 Kommentar 3.9.06 21:43, kommentieren

in der gewalt von sadisten

... Aber je unterwürfiger ich mich in meiner Angst verhielt, desto gewalttätiger wurde er. Er zerrte an meiner Lederjeans und gab nicht eher Ruhe, bis ich völlig nackt war. Dann schnallte er mir das Eisen um den Hals und zog mich an der über einen Meter langen Kette zu einer Schiebetür. Dahinter war ein viereckiges Loch, dessen Abdeckgitter an der Wand lehnte. Er schubste mich vorwärts, eine Metalleiter hinunter, immer brutal an der Eisenkette reißend, wenn ich zögerte, weiter hinabzuklettern.
Unten führten ein paar Treppenstufen noch ein stück weiter hinunter zu einer schweren Stahltür. Als er sie geöffnet hatte, kam eine zweite, dann noch eine dritte Eisentür zum Vorschein. Laut schluchzend und völlig hilflos ließ ich mich schließlich in einen schmalen, fensterlosen, von einer Neonröhre, grell erleuteten Raum zerren und an einem Haken an der Wand angekettet. Ich war mir absolut sicher, dass ich meinem Mörder in die Hände gefallen war und das ich dieses Verlies nicht mehr lebend verlassen würde.
Die wüsten Beschimpfungen, die er mir dauernt an den Kopf warf, hörte ich gar nicht mehr. Mir liefen die Tränen das Gesicht hinunter, aber ich konnte sie nicht abwischen....

3.9.06 21:28, kommentieren